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Auerbach Wahrzeichen

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt Auerbach in der Oberpfalz

Bergbau und Bergbaumuseum

maffeischachtDie Eisenerzvorkommen im Raum Amberg Sulzbach-Auerbach bildeten die Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufstieg der Region zu einem europäischen Eisenzentrum im Mittelalter.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erfolgte der von mehreren Faktoren ausgelöste Niedergang des Oberpfälzer Montanwesens. Erst mit der Gründung der Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte im Jahr 1853 erlebte die Region einen erneuten Aufschwung. Lange zeit war in Auerbach der einzige Eisenerz Bergbau, bis leider die Maxhütte konkurs ging und die letzte Grube Leonie im April 1987 ihre Tore schließen musste.


Die Auerochsen in den "Grubenfelder Leonie"


rindEine einmalige Pflanzen- und Tierwelt hat sich auf dem jahrzehntelang ungenutzten Bruchfeld der ehemaligen Erzgrube Leonie entwickelt. Durch den damaligen Stollenausbau unter Tage zerfiel die darüber befindliche Erdoberfläche in große Mulden und Krater. Heute ist dieser Bereich als Naturschutzgebiet ausgewiesen, auf dem auch Pferde und Auerochsen, das Wappentier von Auerbach grasen.

Kirche St. Johannes der Täufer

Kirche
Die erste Kirche die entstand, war aus Holz gebaut und ca. 1144 errichtet. Im Jahre 1314 wurde Auerbach von König Ludwig den Bayern zur Stadt erhoben. Nun wurde eine Kirche aus Stein im romanischen Stil gebaut. Bei den großen Hussiteneinfällen 1430 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und auch die Pfarrkirche. Aus Geldmangel wurde die Kirche nur notdürftig ausgebessert, als ca. 1442 bis 1445 auch ein neuer, großer Kirchturm mit stattlichen 61 m erbaut wurde. Jetzt, im Jahre 2009 ist man erneut dabei, den Turm komplett zu renovieren und bald wird er wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Maximiliansgrotte

MaximilinasgrotteRabenfels
Nahe Auerbach im Veldensteiner Forst, liegt die Maximiliansgrotte. Im Jahr 1596 wurde die Grotte das erste Mal erwähnt. Sie ist eine faszinierende Welt aus bizarrenFormationen, imposanten Domen und phantasievollen Gebilden. In Ihr befindet sich auch der größte Tropfstein Deutschlands. Die Grotte ist mehr als 1200 m lang und bis zu 70 m tief. Nach vielen Stufen hinab in den Bauch des Berges durchströmt Sonnenlicht die Dunkelheit und bricht sich an den Höhlenwänden. Der Besucher hat den gewaltigen Leißnerdom erreicht. 26 Meter darüber befindet sich das Windloch, das der ursprüngliche Zugang zur Höhle war und heute nur noch das Sonnenlicht hereinlässt. Durch dieses Loch wurden während des Spanischen Erbfolgekriegs gefallene Soldaten geworfen und von dort oben hat sich Anna Maria Friedl herabgestürzt, die nach fünf Tagen - lebendig - wieder gefunden worden ist.

Veldensteiner Forst

Veldensteiner Forst
Kernland des Naturparks ist die Fränkische Schweiz im Einzugsbereich der Wiesent. Insgesamt erstreckt sich der Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner über den gesamten Naturraum Nördliche Frankenalb, über acht Landkreise und drei Regierungsbezirke. Seine Gebietskulisse reicht vom Juraabfall ins Obermaintal bei Lichtenfels im Norden bis zum Pegnitztal bei Hersbruck im Süden; im Osten bis vor die Tore von Kulmbach, Bayreuth, Sulzbach-Rosenberg; im Westen von Bamberg über Forchheim bis Lauf im Nürnberger Land. Er ist damit einer der größten Naturparke in Deutschland.

Fränkische Schweiz

Fränk. Schweiz
Die FränkischeSchweiz ist weltweitbekannt als das Tourismusgebiet in Deutschland, vielleicht sogar in Europa. Sie bietet den zahlreichen Besuchern wunderbare, idyllische Natur mit zahlreichen Wanderwegen und Klettermöglichkeiten, sowie die sehenswerten Tropfsteinhöhlen, Burgen, Schlösser und Ruinen. Aber die Fränkische Schweiz hat noch viel mehr zu bieten.

 

 

 

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