Passau - Wien 2003
Donauradweg Passau-Wien ist der Klassiker der Fahrradwege.
Für "Fahrradtourenbeginner" ist er meist der Einstieg in eine lange Radtourenkarriere.
Landschaftliche Schönheit und sehr gut ausgebaute Fahrradwege zeichnen die Strecke von Passau bis Wien aus. Gastronomisch ist dieser Abschnitt ebenfalls sehr gut und professionell erschlossen.
Fast überall findet sich ein Zimmer in Hotels, Gasthöfen oder in preiswerten Familienpensionen. Campingplätze und Jugendherbergen sind in vernünftigen Entfernungen erreichbar.
Landschaftliche Schönheit und sehr gut ausgebaute Fahrradwege zeichnen die Strecke von Passau bis Wien aus.
von Engelhardtzell bis Wien, Fahrdauer: 3,5 Tage, 80-120 km/Tag, gesamt: 380 km.
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Bodenseetour 2004 R(h)einfall
Der Bodenseeradweg hat eine ausgewiesene Länge von 216 km.
Er führt durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Den betroffenen Verwaltungen, Städten und Gemeinden ist es zu danken, daß die Beschilderung vollständig, einheitlich und sehr liebevoll ausgeführt wurde.Zu jeder Jahreszeit hat der Radrundweg seine Reize.
Im Frühjahr fährt man am Wasser und durch duftende Obstplantagen und Wiesen; im Sommer verbindet man Radeln mit Baden. Dabei hat man allerdings den Daumen ständig an der Klingel, weil Sie diese Idee mit zahlreichen anderen teilen; im Herbst genießt man die traumhafte Aussicht auf die angrenzenden Berge und im Winter - wenn kein Schnee liegt - hat man den See endlich für sich selbst und kann endlich ungestört vor sich hin radeln.
Ausgangspunkt: Meersburg, geplant: 4 Tage, 1. Tag: Fähre nach Konstanz, Rheinfall u. zurück: 120 km, 2. Tag: 40 km Dauerregen und 9°C, Abbruch der Tour.
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Etschradweg 2005:
- Von Landeck bis Verona
- über Kalterersee und Gardasee
Radfahren südlich der Alpen zwischen Reschenpass und Verona ist ein unbeschreibliches Reiseerlebnis: atemberaubende Alpenpanoramen, gletscherfarbene Gebirgsseen, blühende Obstbäume oder knallrot apfelbehangene Obstplantagen – je nach Jahreszeit. Immer südlicher wird das Flair der kleinen Ortschaften auf Ihrem Weg in die wichtigsten Städte Südtirols, Meran und Bozen. Die Provinz Trient empfängt Sie mit einem herrlich ausgebauten Radweg entlang der Etsch, der Sie über die prächtige Stadt Trient immer weiter nach Italien entführt. Krönender Höhepunkt ist Verona, aber auch einen Ausflug an den Kalterersee und den südlichen Gardasee sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Die Länge des Etsch-Radweges von Landeck bis nach Verona beträgt ca 390 Kilometer
1.Tag: Landeck über Reschenpass bis Latsch, 118 km
2.Tag: Latsch-Meran-Bozen-Kalterer See-Trient, 132 km
3.Tag: Trient-Gardasee-Verona, 133 km, mit dem Nachtzug zurück nach Landeck.
Wachautour 2005
Die Wachau, das ist ein Achterl und ein Vierterl, Jodeln und Backhendl. Dirndl und Goldhauben. Ausflugsdampfer und heitere Gemütlichkeit. Alles richtig und genauso falsch.
Die Wachau, das ist zunächst einmal ein etwa 30 km langer Donaudurchbruch zwischen Melk und Krems in Niederösterreich. Der Fluss bildet hier ein enges Felsental. Ein Wahrzeichen der Wachau und eigentlich die Inszenierung dieser Landschaft ist das Stift Melk. Kernstück des Melker Klosterkomplexes ist die Bibliothek, mit 85.000 Bänden und 1200 Handschriften, eine der größten der Welt. Es ist das ideologische Hauptquartier des Benediktinertums. Hier wird alles aufbewahrt, was man als Grundlage des abendländischen Geistes bezeichnen kann.
1. Tag: Engelhartszell bis Aschach
2. Tag: Aschach-Linz, Zugfahrt bis Melk, Radeln bis Weissenkirchen
3. Tag: Mit dem Rad bis Krems, Dampferfahrt zurück bis Melk, mit dem Zug nach Linz, Radeln bis Aschach
4. Tag: Radfahrt nach Engelhartszell, Heimreise...
Ennsradweg 2007
Der Ennsradweg, ein absoluter Geheimtipp unter den Radwegen.
Schneebedeckte Berge, rauschende Flüsse, blühende Wiesen, ein atemberaubendes Panorama, und RUHE... das zeichnet den Ennsradweg aus. Am besten beginnt die Tour am Bahnhof in Radstatt. Zwischen Dachsteinmassiv und Niederer Tauern schlängelt sich die Enns durch das Tal, biss sie nahe der Stadt Enns in die Donau fließt.
Imposant ist auch das Gesäuse, Hier bahnt sich der Fluss tosend seinen Weg durch den Nationalpark Gesäuse. Durch den Anschluss an den Donauradweg kann man sehr gut zurück bis Passau radeln.
1.Tag: Zuganreise nach Radstatt, 45 km bis zum ersten Quartier
2.Tag: 105 km durch das Ennstal und Gesäuse
3.Tag: Starker Regen, mit der Bahn bis Enns-Stadt, weiter mit dem Rad bei strömenden Regen bis Linz 75km
4.Tag: Sonne, 100km von Linz bis Passau, Heimreise mit der Bahn.
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Chiemsee Tour 2008
Der Chiemseeradweg und Waginger See.
Typisch Bayrisch: Der Chiemsee mitten im schönen Chiemgau.
Umgeben von Bergen, Sehenswürdigkeiten wie die Fraueninsel und Herreninsel inmitten des Sees lädt der Chiemseeradweg ein um entspannt die Natur zu geniessen. Der Radweg führt ca. 65 km rund um den Chiemsee, interessant ist auch ein Abstecher an den etwas entfernt gelegenen Waginger See.
1.Tag: Anreise mit dem Auto zur Pension in Chieming, Schiffsausflug auf die sehenswerte Herreninsel.
2.Tag: 70 km durch das Chiemgau zum Waginger See und zurück.
3.Tag: 65 km rund um den herrlichen Chiemsee, Abstecher nach Übersee am Chiemsee.
Bodensee Tour 2009
Rund ums Bayerische Meer.
Lindau und Bodensee, oder doch nach Meersburg?
Der Bodensee, auch genannt das bayerische Meer, mit der schönen Hafenstadt Lindau oder Meersburg, die Stadt der Persönlichkeiten wie Annette von Droste-Hülshoff. Umgeben ist der Bodensee von dem Säntisgebirge, nirgends ist man so schnell in drei Länder mit dem Rad: Deutschland, Österreich und die Schweiz. Leichter Radweg hauptsächlich am Seeufer entlang auf gut ausgebauten Radwegen.
1.Tag: Anreise mit dem Auto zur Pension in Bodholz direkt bei einem Obstbauern mit tollem Blick über den See. Radtour nach Bregenz und zurück 65 km.
2.Tag: 80 km nach Meersburg und zurück.
3.Tag: Regen am Vormittag, nachmittags 70 km auf die gegenüberliegende Seite in die Schweiz und zurück.
Pegnitztal-Radweg
Von Neuhaus/Pegnitz bis Hohenstadt mit Anschluss an den fünf Flüsse Radweg
Durch weitläufige Auen an der Pegnitz entlang
Der Pegnitztal Radweg, ein Radweg zum Entspannen. Die Pegnitz schlängelt sich durch ein grünes Tal vorbei an Burgen, Mühlen und uralten wunderschönen Fachwerkhäuser, meist direkt am Fluss oder durch grüne Wiesen und schattige Wälder führt der Radweg den Radler durch das Pegnitztal. Die Landschaft ist geprägt vom Karstgebirge der Frankenalb mit bizarren Felstürmen, Quellen und Tropfsteinhöhlen, durch die sich die Pegnitz ihren Lauf im Zeit der Jahre tief eingeschnitten hat. Der Pegnitztal-Radweg ist nicht sehr anspruchsvoll, meist über Schotterwege, teils auch asphaltiert, zwischen Neuensorg und Lungsdorf muss man für ein Stück auf die wenig befahrene Straße ausweichen, sonst geht es durch Wälder, Wiesen und fränkische Dörfer mit nur geringen Steigungen.
Ausgangspunkt ist Neuhaus an der Pegnitz, ein Besuch der Burg Veldenstein ist unbedingt ratsam. Bierliebhaber kommen auch auf ihre Kosten, im Ort gibt es sogenannte Kommune-Braugaststätten mit dunklem Bier, oder man besucht die Brauerei Kaiser Bräu.
Sehenswert auch die kleine Stadt Velden (Stadt seit 889) und Lungsdorf.
Eschenbach lädt ein zu einer Rast im Biergarten mit guten Braten und frischen Getränken. Bei Hohenstadt findet man den Anschluss an den Fünf Flüsse Radweg oder zu einem Ausflug ins Hirschbachtal. Die Länge des Pegnitztal-Radweges beträgt ca. 25km.
Radeln rund um Auerbach im Veldensteiner Forst
Kernland des Naturparks ist die Fränkische Schweiz im Einzugsbereich der Wiesent. Insgesamt erstreckt sich derNaturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner über den gesamten Naturraum Nördliche Frankenalb, über acht Landkreise und drei Regierungsbezirke. Seine Gebietskulisse reicht vom Juraabfall ins Obermaintal bei Lichtenfels im Norden bis zum Pegnitztal bei Hersbruck im Süden; im Osten bis vor die Tore von Kulmbach, Bayreuth, Sulzbach-Rosenberg; im Westen von Bamberg über Forchheim bis Lauf im Nürnberger Land. Er ist damit einer der größten Naturparke in Deutschland.
Der Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst ist mit knapp 231.000 Hektar einer der größten Naturparks in Deutschland.Kernland des Naturparks ist die Fränkische Schweiz im Einzugsbereich der Wiesent. Insgesamt erstreckt sich der Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner über den gesamten Naturraum Nördliche Frankenalb, über acht Landkreise und drei Regierungsbezirke.
Seine Gebietskulisse reicht vom Juraabfall ins Obermaintal bei Lichtenfels im Norden bis zum Pegnitztal bei Hersbruck im Süden; im Osten bis vor die Tore von Kulmbach, Bayreuth, Sulzbach-Rosenberg; im Westen von Bamberg über Forchheim bis Lauf im Nürnberger Land. Er ist damit einer der größten Naturparke in Deutschland.
Landschaftlich prägend in diesem Gebiet ist der weiße Jurafels, der sich als Untergrund durch große Teile der Region zieht. Charakteristisch sind vor allem die schroffen Felsen und zahlreichen Höhlen, die Wind und Wasser in Jahrtausenden herausgemeißelt haben.
Zum Erkunden der Fränkischen Schweiz eignet sich das Fahrrad ideal. Wer bergauf- und ab radeln will, sollte aber etwas Kondition mitbringen, die Region ist ein Mittelgebirge mit bis zu 200 Metern Höhenunterschied. Das Radwegnetz wird nach und nach ausgebaut. Gut befahrbare, geteerte Radwege wechseln ab mit fest geschotterten Wegen sowie mehr oder weniger stark befahrenen Autostraßen.